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Ab 1980 pachtete Jul. Peter Kiesgruben in der näheren Umgebung. Im Jahre 1987 stellten wir uns einer neuen Herausforderung in der Kiesgewinnung und begannen mit dem Zugangsstollen für den heutigen Untertag-Kiesabbau auf unserem Werkareal in Vild. Zu Beginn wurde das gewonnene Kiesmaterial auf unserem Werkhof in der eigens dazu eingerichteten Aufbereitungsanlage verarbeitet. Als die Platzverhältnisse es ermöglichten, wurde die ganze Aufbereitungsanlage in das Bergesinnere gezügelt.

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Zum Abbau setzen wir heute einen zweiarmigen Bohrwagen der Marke SIG ein. Damit bohren wir 3 Meter tiefe Löcher in den Fels um diese anschliessend mit Sprengstoff zu laden.

Das durch die Sprengung gewonnene Felsmaterial wird mit dem Radlader intern zur Aufbereitungsanlage transportiert. Grössere Steine sortieren wir bei diesem Arbeitsschritt aus, um diese zum Bau von Natursteinmauern zu verwenden beziehungsweise unserer interessierten Kundschaft zu verkaufen.

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Die Aufbereitungsanlage besteht aus Brech-, Dossier und Siebanlangen. Das Material wird dadurch in die gewünschten Komponenten zerkleinert, sortiert und auf das Depot transportiert. Der Bohrwagen und die Aufbereitungsanlage wird mit elektrischer Energie betrieben. Dadurch tragen wir unseren Beitrag zur Verhinderung von Emissionen und gewährleisten   eine ökologische und ökonomische Verarbeitung.

Die Lagerung in den Kavernen unseres Stollen hat für unsere Kunden den Vorteil, dass das Material wetterunabhängig in Bezug auf Temperatur und Feuchtigkeit konstant ist. Das Kies wird direkt ab Depot im Stollen auf unsere LKW’s verladen und zur Baustelle geliefert. Selbstverständlich können unsere Kunden das Material selbst bei uns abholen. alt